Haifa, Akko, Caesarea

Israel ist eigenartig, und die Denkmäler der alten Kultur erweitern hier die Naturschönheiten organisch. Wir laden Sie ein, eine Exkursion nach der Route, die den Besuch des historischen Parks Caesarea, der Kaskaden  von den Bahai-Gärten in Haifa und der altertümlichen Stadt Akko an der Mittelmeerküste in sich vereinigt, auszuführen.

Die Exkursion beginnt vom Besuch Caesareas. In den Blütezeitjahren waren über Hundert Tausend Einwohner hier aufgezählt. Die Stadt war von Herodes dem Großen gegründet; später wurde Caesarea zur Hauptstadt vom Judäa. Sie überlebte die Byzantiner, Moslems, Kreuzritter. In den byzantinischen Zeiten wurden die Klöster, Kirchen, der Aquädukt vom Gebirge Karmel und jüdisches Viertel hier gebaut.

Bis zu unseren Tagen sind Ruinen des römischen Forums und der altertümlichen Rennbahn, Mosaik auf den Böden der Thermen und einzigartiges Heizsystem, Antiktheater sowie Türme und Tore der Kreuzritter erhalten geblieben.  Die Archäologen haben sie vor einem halben Jahrhundert entdeckt. 

Heute ist Caesarea ein Nationalpark und ist von den Archäologen nicht schlecht untersucht, die Arbeiten aber werden hier fortgesetzt. Der Rundgang der Promenade entlang und die Bewunderung mit dem Mittelmeer werden Ihre Eindrücke über die Stadt ergänzen. 
Der nächste Haltepunkt auf der Route sind die Kaskaden der Bahai-Gärten in Haifa. Vom Fuß des Gebirges Karmel ansteigend, können Sie sich an den Aussichten des unteren Teiles der Gärten und am luxuriösen Hauptspringbrunnen ergötzen und danach zum Garten der Kakteen und Innengärtchen im zentralen Teil des Komplexes übergehen. Die Perle der Gärten ist die Gruft von Bab, der der Begründer  vom Bahaitum war. Das Gebäude, das mit der vergoldeten Kuppel gekrönt ist, wurde zu einer Visitenkarte von Haifa. Der Abschlusspunkt des Rundganges ist der Aufstieg zur Aufsichtsplattform, wovon Sie sich an den Panoramen der Bahai-Gärten, des Gebirges Karmel, Galiläas und des Golfes Haifa ergötzen können.  

Es wird geplant, die zweite Hälfte des Tages der Vertrautheit mit Akko zu widmen. Die Stadt beginnt vom alten Hafen. Hier existiert das Erbe von den Türken und Kreuzrittern Seite an Seite: die ersten schenkten Akko die Türme und berühmte Basars, die zweiten, die die Stadt  St. Jean d’Acre nannten – den Schloss der Johanniter, Untertagetunnel der Teutonen, Handelsfaktoreien, die von den Archäologen entdeckt wurden.  Die alten Wände, die es anscheinend überall in Akko gibt, und enge Sträßchen, die die Spuren der türkischen Periode in der Geschichte der Stadt sind, schaffen eine unwahrscheinlich gemütliche Atmosphäre. Die Aussicht auf das Meer und die Anlegestelle machen Akko noch urwüchsiger. 

 

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