Jerusalem

Die Reise durch Jerusalem beginnt am Morgen vom Aufstieg zur Aufsichtsplattform  auf dem Gipfel des Ölberges. Die am meisten beeindruckende Aussicht auf die Stadt öffnet sich eben von hier aus!  Sie können von der Höhe den Tempelberg sowie zwei berühmte Moscheen Jerusalems „El Aksa“ mit der grauen Kuppel und „Kuppel des Felsens“ mit goldener Kuppel sehen.

Die alte Stadt überrascht mit beherrschter Schönheit. Der bedeutende Teil der zentralen Stadtviertel und die Grabeskirche kann man auch vom Gipfel des Ölberges unterscheiden. Sich an den Aussichten Jerusalems ergötzt, werden Sie zum Fuß hinuntersteigen: im Altertum waren Öldrückanlagen, Gat-Schmanim hier untergebracht, und dieser Name wurde auf „Getsemani“ späterhin geändert. Sie werden den Garten Getsemani, wo Jesus um einen Becher flehte und wo er in Haft genommen wurde, besuchen.

Der nächste Punkt der Exkursion ist die Kirche Aller Nationen, eine der schönsten israelischen Kirchen. Das moderne Gebäude der Kirche steht auf den Ruinen alter Bauten. Das Projekt der Kirche schuf der berühmte Architekt Antonio Barluzzi im Jahre 1925. Innerhalb der Kirche herrscht blaues Halbdunkel, das die Atmosphäre der Nacht, in der Christus verhaftet wurde, widerspiegelt. Der Stein im Altar ist der Stein, auf dem Jesus  um einen Becher flehte. Es ist sehr still in der Kirche: hier kann man fotografieren, aber es ist verboten, zu sprechen.

Kirche der St. Mariä Himmelfahrt befindet sich über der Straße. Diese orthodoxe Kirche liegt unter der Erde. Zum Heiligtum, d.h. zur Stelle, wo Jungfrau Mariä begraben ist, werden Sie über alte Stufen, die mit Tausenden Füßen zerrieben sind, gehen. Im Altarteil der Kirche ist ein Wunderbild der Jerusalemer Gottesmutter hingestellt (man kann es ehrerbietig küssen). Neben der Kirche gibt es eine Grotte, in der die Jünger von  Jesus nach dem letzten Abendmahl mit dem Lehrer eingeschlafen sind.

«Jerusalem - die Stadt dreier Religionen“ ist die einzige Stadtexkursion, während der Sie auf den Tempelberg aufsteigen können. Das ist der Ort, der bei den Christen, Juden und Moslems als heilig gilt.  Auf dem Berg vertrieb Jesus die Geldwechsler und Händler; hier sind die Reste des Tempels von Herodes des Großen erhalten geblieben. Auf dem Tempelberg befinden sich die bedeutsamsten mohammedanischen Heiligtümer. „El Aksa“ ist die einzige mohammedanische Moschee im Heiligen Land, die im maurischen Stil gebaut ist, und die Moschee „Kubbat as-Sachra“ („Kuppel des Felsens“) ist mit prachtvoller vergoldeter Kuppel gekrönt.

Vom Tempelberg hinuntergestiegen, werden Sie sich zur Klagemauer begeben. Das ist ein heiliger Ort für die Juden, und die Mauer ist die einzige Erinnerung an den Jerusalemer Tempel. In den letzten Jahrzehnten entstand eine Tradition in Jerusalem, die Zettel mit den Wünschen in der Klagemauer liegen zu lassen; Sie können auch dasselbe tun. 

Die zweite Hälfte der Exkursion durch Jerusalem beginnt vom Besuch des Judenviertels der alten Stadt und des Berges Zion. Der auf dem Berg Zion beibehaltene Grab vom König David  stellt einen großen Steinsarg dar, der hinter dem Gewebevorhang, bemalt mit Kronen, Harfen und anderen Symbolen des Propheten, Königs und Psalmsängers, verborgen ist. Noch ein wichtiger Ort auf dem Berg Zion ist der Abendmahlsaal.  Jesus Christus beschloss mit seinen Jüngern Neues Testament und nannte sie zu den Aposteln des Christentums. Im Judenviertel werden Sie Cardo, die von den Archäologen gefundene Hauptstraße des Römischen Jerusalems, entlang  gehen und können die vor kurzen aufgebaute Hauptsynagoge des Viertels Grab vom König David auch sehen. Der Abschlusspunkt der Exkursion ist der Besuch der Kirche vom Heiligen Grab. 

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